Marathonlauf – mehr Kraft durch Vitalpilze möglich?

Beim Marathonlauf handelt es sich um einen Lauf, der auf Straßen und Wegen über eine Distanz von 42,195 Kilometern ausgetragen wird. Des weiteren ist der Marathonlauf die olympische Disziplin mit der größten Länge. Wer einen Marathonlauf absolvieren möchte, kann seine Kraft und Ausdauer im Vorfeld durch den Konsum von Vitalpilzen steigern. Leistungssportler sollten allerdings darauf verzichten. Der Grund: Einige Vitalpilze stehen auf der Dopingliste, sie riskieren also unter Umständen eine Disqualifikation und eine Sperre für weitere Läufe.

Wichtig: die richtige Ernährung

Auch wer die olympische Distanz nur aus gesundheitlichen Gründen laufen möchte, sollte Wert auf eine ausgeglichene und gesunde Ernährung legen. Schließlich verbrauchen Sportler mehr als genug Energie. Experten wie Petra Platen, Professorin an der Bochumer Ruhr-Universität plädieren für eine vollwertige Ernährung. Diese reiche aus, um dem Körper neben Fetten, Kohlenhydraten, Eiweißen, Vitaminen, Mineralien auch Spurenelemente in einer ausreichenden Menge zur Verfügung zu stellen. Sie sagt: „Bestandteile einer vollwertigen Ernährung sind Früchte und Gemüse, es sind Vollkornprodukte. Dazu gehören auch durchaus Fleisch und Fisch. Was nicht dazu gehört, ist jegliche Form von Fast Food, sind gesüßte Getränke, beispielsweise Limonaden. Und Alkohol sollte auch nur in reduzierter Form zugeführt werden.“

Freizeitsportler sollten natürlich – abhängig davon, wie viel Sport sie betreiben – auf ihre Ernährung achten. „Wenn ich eine längere oder intensivere Ausdauereinheit vorhabe, also zum Beispiel einen Halbmarathon oder einen Marathonlauf, dann ist es entscheidend wichtig, die Kohlenhydratspeicher, die im Körper sind, also die Glykogenspeicher, maximal zu füllen, weil ich dann meine Laufgeschwindigkeit relativ lange hochhalten kann“, so Platen.

Wie helfen Vitalpilze dabei?

Vitalpilze enthalten zahlreiche Inhaltsstoffe, welche die Leistungsfähigkeit des Körpers und zugleich auch den Aufbau von Muskelmasse fördern. Nach Rücksprache mit einem Arzt oder einem Mykotherapeuten, mit dem sie die jeweilige Tagesdosis an Vitalpilzen abstimmen, können Freizeitsportler also durchaus damit beginnen, ihre Leistung auf diese Art zu steigern.

Leistungssportler, die an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen, müssen übrigens besonders vorsichtig sein: Teilweise stehen Vitalpilze nämlich auf der Doping-Liste. Das bedeutet: Sie müssen im Vorfeld von Wettkämpfen auf das zusätzliche Leistungs-Plus verzichten, wenn sie nicht riskieren wollen, dass ihre Leistung aberkannt wird und sie bei weiteren Wettbewerben gesperrt sind.